Technologie- und Innovationsmanagement Tagung

»Collaborate to Innovate – Making the Net Work«

21.-22.11.2019 | 13. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement Tagung

Welche Potenziale bietet unternehmensübergreifende Kollaboration und wie kann diese im Innovationsprozess genutzt werden? Die diesjährige Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung am 21. und 22. November widmet sich dieser Fragestellung unter dem Motto „Collaborate to Innovate – Making the Net Work“. Treffen Sie führende Köpfe und Entscheider aus Industrie und Wissenschaft in Aachen und diskutieren Sie über diverse Fragestellungen rund um das vernetze Innovieren.

Um sich langfristig gegenüber dem Wettbewerb zu positionieren, müssen innovative Unternehmen vermehrt in Netzwerken agieren, die das Potenzial haben nicht verbundene unternehmensindividuelle Wissensbestände auf neuartige Art und Weise zu synthetisieren. Der proaktive Aufbau von Partnerschaften ist daher unerlässlich für die Erzeugung und Sicherung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Kooperationen mit Startups, Hochschulen, Kunden oder Lieferanten, der Aufbau von Innovation Hubs oder Technologiepartnerschaften sind nur einige Beispiele dafür, welche Möglichkeiten sich Unternehmen heute bieten. Die ausführliche Darstellung und Vertiefung erfolgreicher Ansätze aus der industriellen Praxis und Wissenschaft steht im Mittelpunkt der Tagung.

Das Ziel der Tagung ist es, die Teilnehmer zur Umsetzung von erfolgreichen Ansätzen des Technologie- und Innovationsmanagements im eigenen Unternehmen zu befähigen. Die Themen reichen von der Identifizierung neuer Ideen und Technologien über deren zielgerichtete Bewertung und Entwicklung bis hin zur Umsetzung in erfolgreiche Produkte im Markt. Der Schwerpunkt der Tagung liegt auf praxisorientierten Vorträgen hochkarätiger Referenten aus der Industrie und Wissenschaft, in denen erfolgreiche Ansätze zu ausgewählten Themen des modernen Technologie- und Innovationsmanagements vorgestellt und anhand von Fallbeispielen konkretisiert werden. Darüber hinaus werden neue Impulse aus der angewandten Forschung im Technologie- und Innovationsmanagement präsentiert.

Neben der inhaltlichen Weiterbildung stehen interdisziplinärer Austausch und Netzwerkbildung im Vordergrund. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, sodass ein effizienter Wissenstransfer im Dialog zwischen den Teilnehmern und den Referenten gewährleistet wird. Neben Vorträgen aus Industrie und Wissenschaft bieten sich während einer gemeinsamen Abendveranstaltung und in den Pausen zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen und persönlichen Austausch und zur Netzwerkbildung.

Wir laden Sie herzlich ein, sich im Rahmen der Tagung mit unseren hochkarätigen Referenten sowie den anderen Teilnehmern über aktuelle Erkenntnisse und Ansätze des Technologie- und Innovationsmanagements auszutauschen.

1. Tag | Donnerstag 21. November 2019

09.00 Empfang und Get-together
09.30 Begrüßung
Toni Drescher, KEX Knowledge Exchange AG | INC Invention Center
Dr. Ramon Kreutzer, Fraunhofer IPT
09.45 Kollaborative Entwicklung komplexer technischer Produkte
– Disruptive Innovationen erfordern Zusammenarbeit
– Innovation in stark regulierten Märkten
– Organisation und Orchestrierung von technologischen Vertikalen in Start-ups
Prof. Dr. Günther Schuh, Fraunhofer IPT | WZL der RWTH Aachen
11.00 Kaffeepause
11.15 99% des relevanten Wissens liegt außerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen
– Industriekooperationen als kritischer Faktor bei der Anbahnung und Durchführung von Großprojekten
– Allianzen “richtig” managen und Synergiepotenziale zwischen den Beteiligten heben: Ein Erfolgsbeispiel aus der Prozessindustrie
– F.A.I.L. = First Attempt In Learning – Welche Rolle spielt die richtige Unternehmenskultur?
Dr. Grzegorz Darlinski, Covestro Deutschland AG
12.00 Agile Innovation – Eine intelligente Fabrik für kundenspezifische Produkte
– Co-Innovation zur Nutzung komplementärer Kompetenzen und Arbeitskulturen
– Zielsetzung zwischen multidisziplinären Partnern unter Wahrung eines kontinuierlichen Lernansatzes
– Entwicklung einer Smart Factory durch iterative Generierung von inkrementellen Prototypen
Anita Friis Sommer, Ph.D., The Lego Group
12.45 Mittagessen
14.00 Kollaboration als Erfolgsfaktor im Innovationsökosystem Silicon Valley
– Strategische Partnerschaften: Plattformintegration erfordert Kollaboration als Startpunkt
– Der Stellenwert von Austausch und Zusammenarbeit in der Geschichte des Silicon Valley
– Don’t compete! – Wie neue Technologien unser Leben verändern
Christoph Burkhardt, Burkhardt Group
15.15 Breakout Session
Erhalten Sie Lösungsansätze von Experten für Ihre individuellen Fragestellungen!
16.15 Kaffeepause + Ausstellung
16.45 Globale Netzwerke aufbauen und aktivieren – tiefgreifende Veränderungen umsetzen
– “Act local” plus “Think global” – Auf dem Weg zum global denkenden Unternehmen
– “Not all invented here” – Entwicklung eines Best Practice Netzwerks in einem heterogenen Produktionsverbund
– “We don’t have time for this” – Umgang mit Widerständen und neuen Herausforderungen
Dr. Frank Brandenburg, Georg Fischer Piping Systems Ltd.
20.00 Abendveranstaltung in der Uptown Sky Lounge, Innside by Meliá Aachen

2. Tag | Freitag 22. November 2019

08.30 Begrüßungskaffee
09.00 Warum scheitert Open Innovation in der Praxis häufig?
– Kritische Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Open Innovation – Fünf konkrete Ansätze zur Verbesserung
– Methoden für einen kollaborativen Innovationsansatz
– Open-Innovation-Plattformen: Gescheitertes Experiment oder vielversprechende Zukunftshoffnung?
Prof. Dr. Frank T. Piller, TIME Research Area der RWTH Aachen University
10.15 Ganzheitliche Open Innovation für Konsumgüter und Dienstleistungen
– Connect & Develop: Ein strategischer Ansatz für kooperative Open-Innovation-Partnerschaften
– Jede Partnerschaft ist anders – Design für gemeinsame Wertschöpfung
– Aktivierung und Beschleunigung von Fähigkeiten zur Schaffung neuer Innovations-S-Kurven und Geschäftswachstum
Hansjörg Reick, The Procter & Gamble Company
11.00 Kaffeepause
11.30 Organisationale Herausforderungen im Innovationsprozess – Warum gute Ideen allein nicht weiterhelfen
Was ist „Innovation“? – Ein organisationssoziologischer Diskurs
Das richtige organisationale Umfeld ist notwendige Bedingung jedes Innovationserfolgs
Die Rolle von Interdisziplinarität und Kollaboration als ein entscheidendes Lösungswerkzeug
Dr. Thiemo Kessel, Continental AG
12.15 Wrap-Up
Toni Drescher, KEX Knowledge Exchange AG | INC Invention Center
Dr. Ramon Kreutzer, Fraunhofer IPT
13.00 Gemeinsames Mittagessen
14.00 Ende der Veranstaltung

Impulse

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Impuls Nr.1: Durchbrüche brauchen Netzwerke

Erfolgreiche Unternehmen nutzen zunehmend Netzwerke, um Innovationen zu entwickeln.

Interne Unternehmensnetzwerke helfen dabei aktuelle Problemstellungen zu identifizieren sowie bereichsübergreifend Ideen zu kreieren. Die Integration von Kunden ermöglicht es, frühzeitig Probleme zu erkennen und gleichzeitig eine marktgerechte Entwicklung der Innovationen sicherzustellen. Durch eine aktive Einbindung von Startups können verstärkt externe Ideen für das Unternehmen identifiziert und genutzt werden. Auch eine offene Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Lieferanten ermöglicht es, zielgerichtet Lösungen für Problemstellungen zu identifizieren.

Für Unternehmen gilt es, diese Netzwerke im Innovationsprozess gezielt zu nutzen und die jeweiligen Interessensgruppen zum richtigen Zeitpunkt zusammenzubringen. Dies bedarf einer systematischen und auf lange Frist ausgerichteten Vorgehensweise.

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Impuls Nr.2: Interdisziplinäre Partner verbessern die Innovationsfähigkeit des gesamten Netzwerks

Die Vielfalt der Impulse und Fähigkeiten der Mitglieder eines großen Netzwerks führt zu völlig neuen Ideen und Ansätzen. Ein interdisziplinäres Netzwerk entsteht, wenn sich Partner aus unterschiedlichen Branchen zur Entwicklung von neuen Produkten oder Dienstleistungen zusammenschließen.

Die unterschiedlichen Blickwinkel, Herangehensweisen und Werte vieler Partner wirken sich positiv auf die Innovationsfähigkeit des Netzwerks aus und erhöhen die Chancen auf radikale Innovationen.

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Impuls Nr.3: Company Building als belastbarer, separater Innovationspfad

Zur Sicherung ihrer Innovationskraft nutzen Unternehmen heute verschiedene Formen separater Innovationspfade: Akzelerator-Programme, Startup-Inkubatoren oder die Finanzierung junger Unternehmen über Corporate Venture Capital. Neben diesen etablierten Pfaden werden sich zukünftig vor allem Corporate Company Builder etablieren. Das sind Einheiten mit End-to-End Verantwortung, von der Idee bis zur Ausgründung und Skalierung eines unternehmerischen Konzepts.

Die Konzentration auf die Projektrealisierung sowie transparente KPIs helfen Corporate Company Buildern dabei, ihre Relevanz für den Mutterkonzern aufzuzeigen.

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Impuls Nr.4: Hochschulökosysteme als Ressource für die Entwicklung technologischer Innovationen

Die Bedeutung von Hochschulen als regionale und gesamtwirtschaftliche Innovationsmotoren in der wissensintensiven Produktentwicklung von heute ist enorm. Unternehmen müssen Hochschulökosysteme und insbesondere bestehende Hochschulnetzwerke mit den darin eingebundenen Experten gezielt erschließen und nutzen. Mit dem INC Invention Center, eingebettet in einen themenübergreifenden Center- und Clusteransatz, bietet der RWTH Aachen Campus in diesem Zusammenhang ein Best Practice.

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Impuls Nr.5: Branchenübergreifender Austausch als Innovationskatalysator

Neuartige Impulse und Innovationen erreichen verschiedene Branchen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Ein funktionierendes Innovationsnetzwerk und der regelmäßige Austausch mit branchenfremden Unternehmen sind ein Katalysator für unternehmensinterne und –übergreifende Innovationen. Ein informeller Austausch von Ideen und Know-how im Rahmen von Netzwerktreffen oder Cross-Industry-Groups stellt darüber hinaus die Inspiration involvierter Mitarbeiter nachhaltig sicher.

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Impuls Nr.6: Communicate to Innovate – Every closed door significantly reduces communication

Eine intensive Kommunikation mit allen relevanten Stakeholdern ist die wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Innovationsprozess. Durch die räumliche Nähe können Kommunikationsbarrieren zwischen den beteiligten Akteuren abgebaut werden. Durch einen kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten können Fehler, Störungen und Mängel frühzeitig erkannt und deren Ausbreitung vermieden werden. Die daraus resultierende Transparenz im Innovationsprozess trägt wesentlich zur Erzielung hoher Entwicklungsgeschwindigkeiten bei.

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Impuls Nr. 7: Start-up ft. Corporate – Der Mix macht’s: Die Vorteile verschiedener Welten kombinieren

Viele Unternehmen richten im Rahmen ihrer Innovationsstrategie eine oder mehrere Innovationsvehikel mit dem Ziel ein, vielversprechende Start-ups zu identifizieren. Die bedeutendsten Formen von Innovationsvehikeln sind dabei Innovation- oder Digital Labs, Corporate Venture Capital, Inkubatoren, Akzeleratoren und Partnerschaften. Im Durchschnitt setzen DAX-Unternehmen rund drei Arten dieser Innovationsvehikel ein. Nur eines von den 30 DAX-Unternehmen im deutschen Spitzenindex nutzt kein einziges Innovationsvehikel. Bei mittelständisch geprägten Unternehmen liegt die Quote bei knapp unter 50%. (Quelle: http://www.bcg.com/)

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Impuls Nr. 8: Implizites Wissen für mehr Innovationskraft nutzen

Silodenken stellt eines der zentralen Hemmnisse im Innovationsprozess dar. Unternehmen, die eine offene Innovationskultur erfolgreich verankert haben, platzieren regelmäßiger Innovationen im Markt. Mitarbeiter müssen dafür aktiv ermutigt werden, das eigene Wissen über Abteilungsgrenzen hinweg im Unternehmen zu verteilen und so Synergiepotenziale zu nutzen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert den Abbau von Silomentalität und stärkt gleichzeitig den Zugriff auf implizites Wissen in der Organisation.

 

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Impuls Nr. 9: Zusammenarbeit erfordert Mut beim IP-Ansatz

Vielversprechende Unternehmenskooperationen scheitern häufig an schutzrechtlichen Fragestellungen hinsichtlich des geistigen Eigentums. Doch gerade die Kombination unterschiedlichen Wissens ermöglicht häufig das Entwickeln radikaler Innovationen. Moderne Netzwerkkooperationen erfordern daher ein Wandel der Unternehmenspraxis. Das bewusste Öffnen eigener Schutzrechte sowie der Verzicht auf strikte vertragliche Regelungen erfordert Mut, birgt jedoch großes Potenzial für die Entwicklung von Innovationen.

 

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Impuls Nr. 10: Die Perspektive von Wertschöpfungspartner einnehmen

Ein besseres Verständnis der intrinsischen Motivation wichtiger Wertschöpfungspartner bietet das Potenzial, zu unterschiedlichsten Zeitpunkten Mehrwert im Innovationsprozess zu stiften. Eine engere Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg bietet z.B. tiefere Einblicke in unternehmerische Abläufe, schafft gegenseitiges Verständnis und hilft dabei, Herausforderungen aus Kunden- oder Lieferantensicht zu verstehen. Auch das Überspringen gleich mehrerer Wertschöpfungsstufen und die Zusammenarbeit mit Endkunden wird von erfolgreichen Unternehmen immer häufiger praktiziert.

 

Referentenstimmen

Prof. Frank Piller, RWTH Aachen – Referent auf der 13. TIM Tagung

Zitat_Piller_de-555x323  Erleben Sie Prof. Frank Piller live auf der TIM Tagung 2019. Als Vordenker und Opinion-Leader im Bereich Open Innovation spricht er über die Vorteile moderner Netzwerktechnologien und die Herausforderungen einer offenen Zusammenarbeit:

„Ein zentrales Merkmal von Innovationen ist die Synthese – das heißt, bisher nicht verbundene Wissensbestände auf neuartige Weise zu kombinieren.  Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine offene Zusammenarbeit die zentrale Aufgabe. Moderne Netzwerktechnologien bieten uns dazu ein völlig neues Spektrum an Tools.“

Christoph Burkhardt, TinyBox Academy – Referent auf der 13. TIM Tagung

Zitat_Burkhardt_de-555x323  Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf Christoph Burkhardt als Referenten auf der 13. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement Tagung. Christoph Burkhardt ist ein mitreißender, charismatischer Speaker, der es mit seinen unerwarteten Wendungen schafft, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Seine frische Sichtweise auf aktuelle Trends fasziniert und bereichert seine Zuhörer gleichermaßen. Erfahren Sie diesmal, welche Faktoren das San Francisco Bay zu einem Hotspot für Innovationen macht und was wir davon lernen können:

„Es ist weder Talent noch der Zugang zu Ressourcen und Technologien, es ist auch nicht die Bereitschaft außergewöhnliche Risiken einzugehen oder große Träume zu verwirklichen, die die San Francisco Bay zu einem Hotspot für Innovationen machen. Es ist vielmehr die Erkenntnis, dass Erfolg aus Zusammenarbeit entsteht. Das Silicon Valley ist ein sehr stark verbundenes Ökosystem, von dem alle Mitglieder gleichermaßen profitieren.“

Dr. Thiemo Kessel, Continental – Referent auf der 13. TIM Tagung

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Mit Herrn Dr. Thiemo Kessel stellen wir Ihnen bei der diesjährigen Technologie- und Innovationsmanagement- Tagung einen Referenten vor, der über die organisationalen Herausforderungen im Innovationsprozess spricht. Welche Strukturen fördern das Hervorbringen von Innovationen und welche Herausforderungen bringt Ambidextrie mit sich? Herr Dr. Kessel berichtet darüber, welche Ansätze in seinem Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden.

„Wir müssen das Ausbrechen aus Routinen erlauben, um Innovationen zu ermöglichen. Eine große Herausforderung liegt anschließend immer in der Rückführung und ‚Routinisierung‘ dieser Innovationen. Interdisziplinarität und Kollaboration können bei der Lösung dieses Paradoxons mögliche Ansätze darstellen.“

Dr. Anita Friis Sommer, LEGO Group – Referentin auf der 13. TIM Tagung

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Was macht LEGO so innovativ? Lernen Sie von Anita Friis Sommer Erfahrungen und freuen Sie sich auf einen spannenden Vortrag!

“Das Co-Innovieren über verschiedene Disziplinen und Bereiche hinweg schafft Reibung. Die Verknüpfung mehrerer Kompetenzen, die das agile Innovieren vorsieht, führt jedoch zu einer schnelleren und effektiveren Wertschöpfung, als wenn die Herausforderungen allein bewältigt werden müssen.”

Dr. Grzegorz Darlinski, Covestro – Referent auf der 13. TIM Tagung

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Das Arbeiten in Netzwerken birgt nicht nur enorme Vorteile, sondern stellt Unternehmen auch vor große Herausforderungen. Herr Dr. Darlinski wird auf der diesjährigen TIM Tagung über die Notwendigkeit, interne Strukturen und Einstellungen anzupassen und weitere wertvolle Erfahrungen bei Covestro berichten:

„Industrielle Symbiose erfordert interdisziplinäre Zusammenarbeit – oftmals auch zwischen völlig unterschiedlichen Wissenschafts- und Wirtschaftswelten. Die richtige Kooperationskultur und ein konstruktiver Umgang mit Fehlern sind entscheidende Erfolgsfaktoren.“

Hansjörg Reick, Procter & Gamble – Referent auf der 13. TIM Tagung

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Bedrohungen sind immer dann gut, wenn sie bei Unternehmen den Impuls auslösen, sich zu verbessern und zu verändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Klug ist es herauszufinden, welche Kompetenz die Bedrohung im Kern gefährlich macht. Diese Kompetenz gilt es sich dann zu eigen zu machen. Leistungsfähige Netzwerke sind eine wichtige Kraft für erfolgreiche Unternehmen. Hansjörg Reick berichtet auf der diesjährigen TIM Tagung über den Umgang mit diesem Thema bei Procter & Gamble.

Teilnehmerstimmen

Otfried Schwarzkopf – VOSS Automotive GmbH

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Die VOSS Automotive GmbH hat einen Inkubator zur Entwicklung von Innovationen im INC Invention Center ins Leben gerufen und nutzt damit den einfachen Zugang zum Ökosystem des RWTH Aachen Campus. Treffen Sie Otfried Schwarzkopf auf der diesjährigen Technologie- und Innovationsmanagement Tagung und sprechen Sie mit ihm über seine spannenden Erfahrungen bei der Implementierung dieses neuen Entwicklungspfads.

Andrea Stricker – 3M

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Neue Ideen entstehen, wenn Denkanstöße aus unerwarteten Richtungen kommen. Frau Stricker von 3M weiß, wie wichtig es ist, Austausch und Vielfalt zu suchen und schätzt daher die Impulse der Aachener Technologie- und Innovationsmanagement Tagung.

“Inspiration entsteht, wenn ein Trigger auf bereits vorhandenes Wissen stößt. Die TIM-Tagung bietet mit einer exzellenten Mischung aus Vorträgen, interaktiven Inhalten und einem wertvollen Austausch zwischen den Teilnehmern genau dies. Das inspiriert enorm und ist für uns bei 3M ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Innovation.”

Dr. Frank Mänken – Viega

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Es sind die spannenden und gehaltvollen Vorträge, die die Technologie- und Innovationsmanagement- Tagung für Dr. Frank Mänken relevant und interessant machen. Vor allem schätzt er außerdem die Möglichkeit, mit den Tagungsteilnehmern aus Industrie und Forschung, aktuelle Themen aus der unternehmerischen Praxis zu diskutieren. Tauschen Sie sich dieses Jahr über die Potenziale und Herausforderungen aus, die das Innovieren im Netzwerk mit sich bringen.

Klaus Bohle – 3M

Zitat_Bohle_de-555x323  Inspiration, Wissensaustausch und Dialog machen es möglich, neue Themenfelder und Technologien zu verstehen und damit die Auswirkungen von Trends auf die eigene Geschäftstätigkeit richtig einzuschätzen. Für Klaus Bohle von 3M ist die Aachener Technologie- und Innovationsmanagement Tagung dafür genau die richtige Veranstaltung.

Dirk Bartels – thyssenkrupp AG

Zitat_Bartels_de-555x323  „Meine Erfahrungen als Referent und Gast diverser Technologie- und Innovationsmanagement-Tagungen haben gezeigt, dass sich die Tagung des INC Invention Centers durch einen einmaligen Mix aus herausragenden wissenschaftlichen Vorträgen zu neusten Methoden und Tools sowie zu vielen sehr interessanten Industrieerfahrungen bezüglich deren Umsetzung und Implementierung auszeichnet. Darüber hinaus bietet die Tagung die Möglichkeit, viele neue Kontakte zu knüpfen und spannende Diskussionen zu führen. Ich kann jedem Technologie- und Innovationsmanager eine Teilnahme nur wärmstens empfehlen.“

Zielgruppe

Die Tagung wendet sich an Fach- und Führungskräfte technologieorientierter Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen:

  • Forschung und Entwicklung,
  • Technologie- und Innovationsmanagement,
  • New Business Development,
  • Strategie,
  • Produktion,
  • technischen Einkauf.

Location

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Pullman Aachen Quellenhof
Monheimsallee 52
52062 Aachen

Veranstalter

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INC Invention Center

Das INC Invention Center auf dem RWTH Aachen Campus ist der Ort, wo Visionäre und Zukunftsplaner Ihr Unternehmen neu definieren. Ob agile Hardware-Entwicklung, Stresstest oder Start-up-Screening, wir machen Ihr Unternehmen bereit für die Zukunft. Mit gezielten Trainingsangeboten werden Ihre Angestellten zu Chief Technology-Managern und erhalten das erforderliche Rüstzeug, um kommende Herausforderungen zu meistern. Checken Sie Ihr »Innovation Readyness Level« und stellen Sie sich das Programm zusammen, das Ihrem Unternehmen den neuen Innovationsspirit gibt, den Sie brauchen. Als INC Partner nehmen Sie Einfluss auf die wesentlichen Themengebiete, auf die wir unsere Aktivitäten in F&E und Konsortialprojekten fokussieren.

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Fraunhofer IPT

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT erarbeitet Systemlösungen für die vernetzte, adaptive Produktion. Seine Auftraggeber kommen aus der gesamten produzierenden Industrie – vom Automobilbau und seinen Zulieferern über die Luft- und Raumfahrt und die feinmechanische und optische Industrie bis hin zu Life Sciences und Medizintechnik.

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WZL

Werkzeugmaschinenlabor WZL

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen führt Forschungs- und Beratungsprojekte durch. Aus der Zielsetzung, den Gesamtbereich produktionstechnischer Fragestellungen zu behan-deln, resultiert ein breites Arbeitsgebiet, das sich vom strategischen Innovations-, Produktions- und Qualitätsmanagement bis hin zur Steuerungs-, Maschinen-, Fertigungs- und Messtechnik erstreckt.

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TIME

TIME Research Area TIME

TIME Research AreaTIME steht für Technologie, Innovation, Marketing und Entrepreneurship. Gemeinsames Ziel ist es, Wissenschaftlern, Praktikern und Studierenden wertvolle evidenzbasierte Erkenntnisse zu Fragen der Konzeption, der Entwicklung, des Designs, der Kommerzialisierung und der kontinuierlichen Ver-besserung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle innerhalb etablierter und neuge-gründeter Organisationen zu vermitteln. Durch die Bündelung der Expertisen und Erfahrung ist die TIME Research Area in der Lage, einen einzigartigen Mix aus Kenntnissen, globaler Vernetzung und praktischer Anwendungs- und Transfererfahrung zu bieten.

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KEX Knowledge Exchange AG

Die KEX Knowledge Exchange AG ist ein professioneller Informationsdienstleister für Technologie- und Marktinformationen. Intelligente Wissensmanagementsysteme sowie die umfassende Anbin-dung an exklusive Informationsquellen und an ein einzigartiges Expertennetzwerk ermöglichen ein effektives Scanning, Scouting und Monitoring von Technologien und Märkten. Das Unternehmen unterstützt unternehmerische Entscheidungen von der Identifizierung von wettbewerbsrelevanten Technologien, über die Beobachtung von Märkten, Wettbewerbern und M&A-Kandidaten bis hin zu neuen Geschäftsfeldern.

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Rückblick

2018

Die 12. Tagung stand unter dem Motto »Agile Invention: Hype or Game Changer?«. Das Fraunhofer IPT und sein Spin-off das INC Invention Center begrüßten am 25. und 26. Oktober 2018 erneut mehr als 100 Fach- und Führungskräfte aus der Industrie im Aachener Quellenhof.

Weitere Infos
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2017

Die 11. Tagung stand unter dem Motto »Managing Breakthrough Innovations« und umfasste eine ausführliche Darstellung erfolgreicher Innovationsansätze sowohl aus der industriellen Praxis als auch aus der Wissenschaft. Fraunhofer IPT und das INC Invention Center begrüßten am 18. und 19. Oktober 2017 erneut mehr als 150 Fach- und Führungskräfte aus der Industrie im Aachener Quellenhof.

Weitere Infos

Kontakt

RamonKreutzer

Dr.-Ing. Ramon Kreutzer

Abteilungsleiter Strategisches Technologiemanagement

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Steinbachstr. 17
52074 Aachen

Telefon +49 241 8904-507
Fax +49 241 8904-6507

E-Mail senden
ToniDrescher

Dipl.-Ing. Toni Drescher

Abteilungsleiter Operatives Technologiemanagent

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Steinbachstr. 17
52074 Aachen

Telefon +49 241 8904-250
Fax +49 241 8904-6250

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